Advent, Advent: Kerzenlicht macht Gäste glücklich!

In der Advents- und Weihnachtszeit sowie in der Zeit vor und nach dem Jahreswechsel werden in der Gastronomie die größten Umsätze erzielt. Es lohnt sich also, rechtzeitig mit professionellen Marketingmaßnahmen für eine optimale Belegung Ihrer Sitzplätze zu sorgen. Bewerben Sie Ihre Weihnachts- und Neujahrs-Specials in möglichst vielen Medien. Schalten Sie zum Beispiel Anzeigen bei Facebook Ads und Google Adwords. Firmen, Klubs, Vereine und Familien suchen oft schon jetzt einen Raum für ihre Feier. Übrigens: Wussten Sie, dass die Adventszeit bis 1917 als Fastenzeit galt? Zum Glück für alle Gastronomen hat sich das geändert, heute darf nach Herzenslust geschlemmt und „gebechert“ werden.

Der Dezember steht ganz im Zeichen leuchtender Dekoration – ob Adventskranz oder Weihnachtsbaum, ob Lichterkette oder funkelnde Kandelaber. Heben Sie sich von Ihren Mitbewerbern ab und veranstalten Sie eine „weihnachtliche Europareise“ in Ihren Räumen – mit landestypischen Spezialitäten und entsprechenden Deko-Accessoires. Verwöhnen Sie Ihre Gäste mit einem kulinarisches Highlight und familienfreundlichen Menüs oder begeistern Sie Ihre Kunden mit exklusiven Events und besonderen Arrangements. Erstellen Sie auf Facebook einen kulinarischen Adventskalender mit täglich wechselnden Gerichten oder entwerfen Sie eine spezielle weihnachtliche Speisekarte. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Feiern Sie die Feste, wie sie fallen. Gastocon – die Agentur für Gastgeber steht Ihnen dabei mit ihrer langjährigen Erfahrung zur Seite. Und das nicht nur zur Weihnachtszeit!

Herzliche Grüße
Andreas Constantin Bartelt und sein Team

Haben Sie Fragen? Sie erreichen uns unter: 089 45225970 oder per E-Mail.

O’zapft is! Ein Prosit auf diese umsatzstarke Zeit

O’zapft is! Jahr für Jahr strömen Millionen Besucher aus aller Welt zu dem wohl bekanntesten Oktoberfest nach München. Mit einer frisch gezapften Mass aus einem original Münchner Holzfass in Ihrem Restaurant bringen Sie Ihre Gäste in Wiesn-Stimmung. Ein Prosit auf diese umsatzstarke Zeit!

Hotelgästen einen Wiesn-Besuch im Wochenend-Arrangement zu bieten, ist im „Münchner Speckgürtel“ sicherlich einfacher als in anderen Städten. Doch auch dort – von Rosenheim bis Flensburg – werden Oktoberfeste organisiert, sie alle orientieren sich am Münchner Vorbild. Feiern unter dem Motto Oktoberfest mit bayerischer Gemütlichkeit, zum Beispiel mit den aktuellen und altbewährten Wiesn-Hits, diese Musik war zu Volksfesten schon immer bei Jung und Alt beliebt.

Veranstalten Sie Ihr eigenes Mini-Oktoberfest in Ihrem Garten oder in Ihrem Restaurant. Viele Hotelgäste werden es zu schätzen wissen, ihren Wiesn-Besuch ohne Hektik bei Ihnen ausklingen zu lassen. Bieten Sie Ihren Gästen zum Oktoberfest ein unvergessliches Erlebnis in Ihrem Haus. Sie könnten ihnen Spanferkel am Spieß mit hausgemachten Kartoffelknödeln oder knusprige Bio-Wiesn-Hendl servieren. Der Grill dazu lässt sich gegebenenfalls bei einem Gastroservice ausleihen.

Vielleicht stellen Sie auch ein paar Biergarten-Garnituren in Ihrem Restaurant oder in Ihrer Hotelhalle auf, decken die Tische im Oktoberfest-Style ein und sorgen für eine passende Dekoration. Wir empfehlen, dass Sie und Ihr Team Ihre Gäste in Tracht begrüßen.

Erhöhen Sie die Vorfreude Ihrer Hotelgäste lange vor ihrer Anreise. Senden Sie ihnen zum Beispiel eine Willkommenskarte mit einem Gutschein für ein großes Lebkuchenherz mit einem originellen Oktoberfest-Text. Ideen gibt es viele, Hauptsache, sie passen in Ihr Konzept und zu Ihren Gästen. Wir unterstützen Sie gern dabei. Speziell für Oktoberfest-Gäste haben wir effektive Marketing-Strategien entwickelt.

Haben Sie Fragen? Sie erreichen uns unter: 089 45225970.

Herzliche Wiesn-Grüße

Andreas Constantin Bartelt und sein Team

 

Bleiben Sie mit Ihrem Betrieb in der Spur!

Immer wieder berichten Medien das sich markenanführende Konzerne in eine Insolvenz manövrieren. Sie können das besser! Ihr Vorteil: Mit Ihrem Hotel sind Sie flexibel und haben viel kürzere Reaktionswege.

Haben Sie immer ein Eisen im Feuer, damit Sie mit Ihrem Betrieb auf dem Markt bleiben:

  • Nähren Sie ein geselliges Feuer bedächtig.
  • Einen Großbrand vermeiden oder eindämmen.
  • Ein Häufchen Glut wieder zum Brennen zu bringen.

Halten Sie Ihren Hotel-Betrieb auf Erfolgskurs und bleiben Sie dran!

Beste Grüße
Andreas Constantin Bartelt

 

Lesen Sie den Bericht, den wir für Sie im Internet entdeckt haben:

http://onlinemarketing.de/news/maechtige-marken-6-fallstudien-comebacks

Tourismus-Marketing: Social Media wird immer wichtiger

ITB Berlin, 9. März 2016 Die Mittelmeer-Kreuzfahrt wird im Online-Shop angepriesen und das indische Yoga-Retreat auf Facebook beworben: Reiseanbieter nutzen vor allem das Internet, um ihre Angebote an den Kunden zu bringen.

Das zeigt eine repräsentative Befragung von 103 Geschäftsführern und Vorständen aus der Tourismusbranche, die der Digitalverband Bitkom in Auftrag gegeben hat. Demnach sagen 96 Prozent: Die Vermarktung unserer Angebote erfolgt hauptsächlich online. Die wichtigsten Kanäle sind dabei die unternehmenseigene Website bzw. der eigene Online-Shop und Buchungsplattformen wie Booking.com oder HRS. 97 Prozent bzw. 75 Prozent der Befragten erklären, diese Kanäle haben sehr hohe oder eher hohe Bedeutung für die Werbung und das Marketing in ihrem Unternehmen. An dritter Stelle folgen Soziale Medien wie Facebook und Twitter mit 46 Prozent. Eher traditioneller Online-Werbung wie Bannern oder Pop-ups messen 43 Prozent der Befragten hohe Bedeutung bei. Und immerhin 13 Prozent halten private Reiseblogs für wichtig.

In solchen digitalen Tagebüchern geben die Autoren beispielsweise Insider-Tipps für Sehenswürdigkeiten oder empfehlen Hotels und verlinken an passender Stelle auf die entsprechenden Unternehmensangebote. „Die Manager der Touristikbranche haben erkannt: Wenn sie potenzielle Kunden erreichen wollen, müssen sie nicht nur eine Unternehmenswebsite oder einen Internet-Shop betreiben, sondern online auf vielen verschiedenen Kanälen unterwegs sein“, sagt Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Bitkom.

Hintergrund sei die herausragende Rolle, die das Internet heute für Reiseplanung und -durchführung spielt. „Der Urlaub beginnt für die Meisten heute mit einer Recherche im Netz – dort müssen die Unternehmen ihre Kunden abholen.“ Laut einer aktuellen Verbraucherbefragung im Auftrag des Bitkom findet gut jeder dritte Internetnutzer (34 Prozent) online Inspirationen zu neuen Reisezielen.

Fast jeder zweite Befragte (45 Prozent) gibt an, dass das Internet für ihn bei der Reiseplanung unverzichtbar ist. Und 8 von 10 (80 Prozent) Internetnutzern haben schon mal Flüge, Hotels oder Mietwagen online gebucht. Unter den klassischen Werbe- und Marketingtools haben Reisekataloge und Reiseprospekte die größte Bedeutung.

46 Prozent der Befragten halten sie für sehr oder eher bedeutsam. „Auch Reisekataloge können und sollten durch digitale Angebote wie Apps ergänzt werden. Sie erlauben es zum Beispiel, die einzelnen Reiseaktivitäten von unterwegs bequem per Smartphone im Blick zu behalten oder Zusatzinfos einzuholen“, sagt Rohleder.

Quelle: http://www.it-times.de/news/social-media-ist-wichtig-im-tourismus-marketing-116240/

Am 14. Februar ist Valentinstag!

 Der Valentinstag ist als Tag der Liebenden bekannt. Dabei handelt es sich ursprünglich um einen Gedenktag für den heiligen Valentinus. An diesem Tag kaufen Männer verstärkt Blumen und Schokolade, um ihre Liebste damit zu beschenken. Am Abend des 14. Februar gehen viele Paare in ein Restaurant und lassen sich dort mit einem köstlichen Menü verwöhnen.

Bieten Sie Ihren Gästen etwa zwei Wochen vorher auf Ihrer Homepage Gutscheine für Valentinstags-Menüs zum Kauf an. Hierzu gibt es spezielle Gutschein-Tools. So ist es Ihnen möglich, Reservierungen zu generieren und den Abend des Valentinstages für Küche und Service rechtzeitig zu organisieren.

 

Sie haben noch kein Gutschein-Tool? Dann programmieren wir für Sie ein Tool, mit dem Ihre Gäste individualisierte Gutscheine mit passenden Motiven – beispielsweise Herzen, Rosen oder Engelchen mit Bogen und Liebespfeilen – zu Hause ausdrucken können.

Werben Sie für den Valentinstag nicht zu früh. Erfahrungsgemäß sind am Jahresbeginn viele Ihrer Gäste sehr beschäftigt. Bei der Umsetzung Ihrer diesbezüglichen Marketingideen unterstützen wir Sie gern.

Herzliche Grüße
Andreas Constantin Bartelt und sein Team

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Fastnacht, Fasching oder Karneval? Helau oder Alaaf?

Die „fünfte Jahreszeit“ hat in einigen Regionen Deutschlands eine große Bedeutung, vor allem in den Hochburgen Köln, Düsseldorf, Mainz und München. Sie beginnt am 11.11. um genau 11.11 Uhr. Die hauptsächlichen Feiertage sind jedoch die Weiberfastnacht am Donnerstag, der Nelkensamstag, der Tulpensonntag, der Rosenmontag und der Faschingsdienstag. Am Aschermittwoch trifft man sich traditionell zum Fischessen.

Als besonderes Highlight für Ihre Gäste könnten Sie versuchen, das Prinzenpaar sowie den Bürgermeister und seine Frau für einen Besuch Ihres Restaurants zu gewinnen – vielleicht zu einem Partybüfett, an dem sich große und kleine Narren und Närrinnen nach Herzenslust bedienen können. Sehr beliebt zur Karnevalszeit sind Garnelen- und Hähnchenspieße oder die „Klassiker“ frische Krapfen und hausgemachte Frikadellen.

Engagieren Sie eine Kapelle, die beliebte Karnevalslieder spielt, und sorgen Sie für reichlich Luftschlangen und bunte Kostüme, das gehört an Karneval einfach dazu. Achten Sie auch darauf, nicht versehentlich „Kölle Helau!“ zu rufen, das wäre überall ein grober Fauxpas. Es gibt noch eine Menge anderer örtlicher Fallstricke, über die man sich im Internet informieren kann.

Der Karneval in Rio und in Venedig sowie der Mardi Gras in New Orleans sind legendär. Lassen Sie sich bei der Gestaltung Ihrer Events von den dortigen Bräuchen inspirieren. Und bieten Sie „Karnevalsmuffeln“ passende alternative Aktionen, damit auch sie sich an diesem Tag in Ihrem Hause wohlfühlen.

Damit Sie in der Lage sind, alle Ihre Newsletter-Mitglieder aus Ihrer Datenbank leicht zu erreichen, ist der Einsatz einer professionellen E-Mail-Software für Ihren Veranstaltungskalender empfehlenswert. Sie haben noch keinen E-Mail-Verteiler? Beim Aufbau einer entsprechenden Datenbank unterstützen wir Sie gern.

Wir wünschen Ihnen, dass Sie während der närrischen Tage viele Gäste in Ihrem Restaurant begrüßen können und auch selbst Spaß und Freude in dieser Zeit haben.

Herzliche Grüße

Andreas Constantin Bartelt und sein Team

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So erhalten Sie mehr Aufmerksamkeit auf Facebook & Co

Ein Austausch oder ein Dialog in der Community der Social-Medien kommt über Likes, persönliche Kommentare oder das Teilen von Posts zustande. Studien haben gezeigt, dass Beiträge mit ausdrucksstarken Bildern häufiger emotionale Reaktionen auslösen als reine Texte und deshalb öfter angeklickt werden. Ferner wird die Anzahl von Likes durch ein attraktives Foto deutlich erhöht. Überdies ist zu berücksichtigen, dass Facebook auch bei Personen über dreißig zunehmend an Akzeptanz gewinnt.

Gastocon Werbeagentur Gastronomie Hotellerie

Was ist „responsives“ Webdesign?

Beim „responsive webdesign“ – auf Deutsch responsives oder reaktionsfähiges Web-Design – passen sich die Texte automatisch an die Größe des Browsers an, das heißt, Computer aller Art, darunter insbesondere Smartphones und  Tablets, erkennen automatisch Ihre Homepage und stellen die Texte benutzerfreundlich in optimaler Form dar. Mit einem responsiven Web-Design können Ihre Gäste Ihre Internetseiten bequem von unterwegs besuchen. Google findet das auch klasse, deshalb stehen responsive Homepages an deutlich höheren Positionen im Google-Ranking. Ist Ihre Homepage schon responsiv?

Bei Facebook gibt es etwas Neues

Bei Facebook gibt es etwas Neues: Die Maße für die Titelbilder haben sich geändert. Das neue Titelbild für unsere Unternehmerseite hat jetzt zwei Bereiche, einen oberen, der immer sichtbar ist, und einen unteren, der erst mit einem Klick auf das Bild sichtbar wird und in dem unser Logo sowie ein Text über unsere Werbeagentur mit einem Link auf unsere Homepage platziert ist.

Für Ihr Restaurant oder Ihr Hotel können Sie ein größeres Titelbild nach Ihren Wünschen gestalten. Möglich wäre ein ständig sichtbares Logo Ihres Betriebes oder Hinweise auf eine aktuelle Aktion beziehungsweise auf regelmäßige Events in Ihrem Haus. Ich empfehle: Schreiben Sie Ihre Texte kurz und prägnant. Jedes überflüssige Wort schadet! Im Namen des myGrafiker-Teams wünsche ich Ihnen dabei viel Spaß.

Mit herzlichen Grüßen

Andreas Constantin Bartelt

Noch etwas: Haben Sie schon unsere Facebook-Checkliste? Die bekommen Sie automatisch, wenn Sie sich in unseren Newsletter eintragen.

Gastronomen und Hoteliers zum Thema Mindestlohn-Anhebung

„Überbietungswettbewerb ist unverantwortlich“
schrieb die AHGZ Anfang des Jahres 2016.

Ein Jahr nach Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes von 8,50 Euro plädieren Verdi, NGG und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles für eine Anhebung auf 10 Euro. Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin des DEHOGA-Bundesverbandes, betont gegenüber derAHGZ:  „Ich halte einen solchen Überbietungswettbewerb zur Anpassung der Mindestlohnhöhe für unverantwortlich und zudem für absprachewidrig. Es gibt eine Mindestlohnkommission, deren Mitglieder Mitte des Jahres 2016 über diese Frage hoffentlich verantwortungsvoll entscheiden werden. Wir alle können uns glücklich schätzen, dass wir 2015 eine robuste Konjunktur hatten und sich der Arbeitsmarkt so positiv entwickelt hat. Auch vor diesem Hintergrund wäre es verfehlt, jetzt schon eine abschließende Bilanz zu ziehen und Erhöhungen das Wort zu reden.“

Angestoßen hatte die Debatte der im vergangenen September wiedergewählte Verdi-Chef Frank Bsirske. Auch Michaela Rosenberger, die für die Arbeitnehmer in der Mindestlohnkommission sitzt, plädiert für eine schnelle Erhöhung. „8,50 Euro pro Stunde sind kein Lohn, von dem es sich in Deutschland wirklich leben lässt“, so die Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles betonte kürzlich gegenüber der Rheinischen Post: Es gehe Deutschland ökonomisch gut und die Löhne seien gestiegen. Davon solle auch der Mindestlohnprofitieren.

Quellennachweis: http://www.ahgz.de